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Les Jeunes Vert-e-s Suisse recommenadent pour les votations du 11 Mars:
OUI à l'initiative populaire «Pour en finir avec les constructions envahissantes de résidences secondaires»
NON à l'initiative populaire sur l'épargne-logement
OUI à l'initiative populaire «6 semaines de vacances pour tous»
OUI à l'arrêté fédéral concernant la réglementation des jeux d'argent en faveur de l'utilité publique
OUI à la loi fédérale sur la réglementation du prix du livre (LPL)
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Die Generalversammlung der Jungen Grünen Schweiz vom 4. Februar in St. Gallen hat die Aargauerin Irène Kälin als offizielle Kandidatin für das Vize-Präsidium der Grünen Schweiz gewählt.
Irène Kälin, 25, studiert Islam- und Politikwissenschaften an der Uni Zürich. Sie ist seit 2011 im Vorstand der Grünen Schweiz und seit 2010 Grüne Grossrätin im Aargauer Grossen Rat. Zudem war sie bei den Nationalratswahlen 2011 Listenführerin der Jungen Grünen Aargau. Ganz besonders liegt ihr am Herzen; von den Diskussionen über das breite Dach der Grünen und von der Strömungsdebatte weg zu kommen und wieder näher zusammen zu rücken. Zu dieser Vielfalt sollten und müssen auch die Jungen Grünen gehören, die mit Irène Kälin eine kompetente Vertreterin gefunden haben. Durch ihre Arbeit in verschiedenen Sparten der Partei bringt sie wichtige Voraussetzungen mit: Grüner Teamgeist und Kenntnis der politischen Agenda. Als von AKWs umgebene Aargauerin ist sie besonders mit Majak und der daraus resultierenden Problematik der Uranwiederaufbereitung, Uranimporte und Intransparenz der Lieferketten vertraut. Daneben widmet Irène Kälin ihr politisches Engagement auch der Sozial- und Migrationspolitik. Auf kantonaler Ebene hat sie z.B. eine Postkartenaktion gegen die Ausschaffungsinitiative und den Gegenvorschlag organisiert und koordiniert. Durch ihr Studium ist sie kompetent, in Fragen, die das Zusammenleben von verschiedenen Kulturen und Religionen betreffen. Kälin ist als Teilnehmerin einer parlamentarischen Delegation aus sieben europäischen Ländern, die durch das CEPR (Council for European-Palestinian Relations) einberufen und durchgeführt wurde, im Oktober 2010 in die palästinensische Westbank und nach Amman gereist und pflege noch immer Kontakte zu politischen Kräften und Organisationen in Palästina. Im Moment beschäftigt sich Irène Kälin mit dem Wahlkampf für die anstehenden Aargauer Grossratswahlen
Wir freuen uns, dass sich mit Irène Kälin eine frische, freche, Junge Grüne Kandidatin zur Verfügung stellt und sind überzeugt, dass sie die (jungen) Grünen Anliegen optimal vertreten kann.
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Für alle die die Petition der Erklärung von Bern noch nicht unterzeichnet haben: Hier unterzeichnen
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Die Jungen Grünen Aargau haben neue Führungskräfte und sind jünger geworden.
An der Mitgliederversammlung der Jungen Grünen Aargau vom 13. Januar 2012 wurde die Präsidentin Jolanda Oberle und die Vorstandsmitglieder Annina Friz und Barbara Wegmann in allen Ehren verabschiedet.
Jolanda Oberle hat während ihrer Präsidialzeit von rund zwei Jahren zusammen mit dem Vorstand das Gesicht der Jungen Grünen geprägt und einen wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Ausgang der Nationalratswahlen geleistet. Die Jungen Grünen sind die wählerstärkste Jungpartei des Kantons und der neue Vorstand freut sich eine gut aufgestellte Jungpartei zu übernehmen und glauben an den weiteren Erfolg.
Der neue Vorstand der Jungen Grünen Aargau konstituiert sich aus:
Stefan Buttliger (bisher)
Sebastian Knecht (bisher)
Claudio Beretta (bisher)
Andreas Leuppi (neu)
Maurus Kaufmann (neu)
Ömer Oral (neu und gleichzeitig neuer Präsident)
Als neuer Präsident der Jungen Grünen Aargau wurde einstimmig Ömer Oral gewählt. Der 17-jährige Polymechaniker aus Oberrohrdorf sicherte sein Vertrauen zu und sagte, dass er dieses Amt mit grosser Motivation ausführen werde. Er freue sich die Jungen Grünen in ein erfolgreiches politisches Jahr zu führen und durch die kommenden Grossratswahlen zu begleiten.
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Es ist wieder soweit. Die Erklährung von Bern verleiht Schmäh-Preise zu den dreckigsten Unternehmen des Jahres. Wähle jetzt welche Firma die dreckigste ist von allen.
À ce jour, 66 États ont ratifié la Convention de l'ONU contre les bombes à sous-munitions. Ce n’est pas le cas de la Suisse. Pour faire
pression sur le parlement afin qu'il se décide clairement et rapidement pour la ratification de cette Convention, le Groupe pour une Suisse sans armée (GSsA) lance aujourd'hui une pétition que l'on trouve sous www.stopsousmunitions.ch.
En novembre, le Conseil Fédéral nommera le nouveau Conseil de l’Inspection Fédérale de la Sécurité Nucléaire (IFSN). Dans une lettre ouverte adressée à Doris Leuthard, Martin Neukom, président des Jeunes Vert-e-s Suisse, demande plus de transparence quant aux critères de choix des membres du Conseil, ainsi que l’intégration d’experts étrangers.
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Fakten:
Forderungen: