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Paroles

Recommandations de vote pour les votations fédérales du 11 Mars

12.02.2012, Junge Grüne Schweiz, Christof Schauwecker

Les Jeunes Vert-e-s Suisse recommenadent pour les votations du 11 Mars:

OUI à l'initiative populaire «Pour en finir avec les constructions envahissantes de résidences secondaires»

NON à l'initiative populaire sur l'épargne-logement

OUI à l'initiative populaire «6 semaines de vacances pour tous»

OUI à l'arrêté fédéral concernant la réglementation des jeux d'argent en faveur de l'utilité publique

OUI à la loi fédérale sur la réglementation du prix du livre (LPL)

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Parolen 27. November 2011

21.11.2011, Junge Grüne Aargau, Annina Friz

(Pour cet article, il n'existe aucune traduction)

Damit jede Stimme zählt! Nein zum Quorum!

Die bürgerlichen Parteien, FDP, SVP und CVP wollen im Kanton Aargau das erst seit 1.1.2009 gültige Grossratswahlgesetz bereits nach einem Wahldurchgang mit einer Wahlhürde versehen. Als Quorum wurde 3 % im ganzen Kanton oder 5% in einem Bezirk festgelegt. So sollen kleine, neue oder Jungparteien vom parlamentarischen Mitwirken ausgegrenzt werden. Erreicht eine Partei keinen Wähleranteil von 5 % in einem der 11 Aargauer Bezirke oder über den gesamten Kanton nicht die Hürde von 3 %, werden die Stimmen unwirksam und verfallen. Neu würde es fast Fraktionsstärke brauchen, um überhaupt in den 140-Köpfigen Rat gewählt zu werden. Das ist nicht nur undemokratisch, sondern auch zutiefst unliberal. Aus diesem Grund wehren sich die folgenden Parteien gegen die unnötige Änderung des Grossratswahlgesetzes: BDP, EDU, EVP, GLP, Grüne, SD, SLB, SP. Der Aargau besitzt jetzt ein gutes, faires und praktikables Wahlgesetz - die Änderung mit dem undemokratischen Quorum ist absolut unnötig.


Die Jungen Grünen Aargau empfehlen die Vorlage 'Änderung des Grossratswahlgesetz' deshalb abzulehnen.

Mehr Informationen: http://www.nein-zum-quorum.ch/

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Junge Grüne, Waisenhausplatz 21, 3011 Bern, PC 30-38719-2
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